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Crashs

Schaden

Die Karosserie ist kein Bild, sondern ein Gerüst aus Knoten und Balken. Wo du anstößt, verformt sie sich – und das Auto fährt danach anders.

Wie Schaden entsteht

Jedes Auto hat unter dem Lack ein Netz aus einigen hundert Knoten und Balken. Ein Aufprall verschiebt Knoten, Balken verbiegen oder brechen, und die sichtbare Karosserie folgt. Im Ruhezustand kostet das keine Rechenzeit; erst ein Aufprall weckt die Simulation.

  • Dellen und Verformung. Je nach Energie und Winkel von der Schramme bis zum Knautschen.
  • Lack und Schrammen. Lackschäden, Kratzer und Partikel beim Schleifen an Wänden.
  • Abfallende Teile. Teile wie Stoßfänger und Hauben lösen sich, wenn die Belastung die Bruchgrenze überschreitet.
  • Glas. Scheiben brechen nach Energie, nicht nach Zufall.
  • Reifen. Platte Reifen verändern das Fahrverhalten.
  • Schwere Unfälle. Bei sehr schweren Schäden kann ein Auto in Brand geraten.

Folgen für die Fahrt

Verbogene Achsen und beschädigte Räder verändern das Fahrverhalten spürbar. Schaden ist also nicht nur Optik, sondern ein Grund, vorsichtiger zu fahren.

Das Schadensmodell wird nach Probefahrten abgestimmt: Es soll langsamer kaputtgehen und schöner aussehen, aber die Fahrbarkeit nicht ruinieren.

Die Welt macht mit

  • Bäume. Kleine Bäume brechen beim Anfahren, große bleiben stehen.
  • Möbel und Parkautos. Straßenmöbel und parkende Autos lassen sich anfahren und umwerfen.
  • Speichern. Der Zustand des eigenen Autos wird mit dem Spielstand gesichert.